Stefan K. Beck, Privatgelehrter und Projektemacher
W3C-Validierung

Neuigkeiten zu meiner Arbeit am Unabhängigkeitskrieg



Ich habe schon seit längerer Zeit den Eindruck, daß mein Computer ausgespäht wird. Seit Mitte des Jahres besteht kein Zweifel mehr, mein Computer wurde gehackt und die Dateien für mein Buch entwendet. Der Schock führte bei mir zu einer schweren seelischen Erkrankung, die ich zu einem stationären Aufenthalt in einem Krankenhaus bewog. Inzwischen bin ich soweit genesen, daß ich stundenweise nach Hause beurlaubt werde, um beispielsweise diesen Text zu schreiben.


Insbesondere das letzte Kapitel über den Untergang Großkolumbiens, war das Ziel des Angriffs, d auf diesem Gebiet offenkundig hierzulande noch Zweifel herrschten. Mit einigen bislang unveröffentlichten Dokumenten Bolívars, konnte ich Licht ins Dunkel bringen.


Bolívar wußte immer, daß seine Ideen von einem elitären Erbsenat nicht angenommen werden würden. Daher hatte er auch auf Gewalt gesetzt, aber sich gleichzeitig in seinen Briefen dagegen gewehrt, ein Tyrann zu sein. Als er in der zweiten Jahreshälfte 1829 endgültig seinen Methoden abschwor, setzte das von ihm ins Leben gerufenen Netzwerk der Offiziere den Kurs zum eigenen Machterhalt jedoch fort. Die außer Kontrolle geratenen Offiziere stellten sich sogar gegen Bolivar und verursachten sogen fahrlässig seinen Tod. So hatte Bolívar keine Gelegenheit mehr, seine Fehler zu korrigieren. Daher ist das Militär bis heute überproportional stark in den Regierungen vertreten.


Bis demnächst

Stefan Beck




Neuigkeiten 04